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Geschäftsführung seit dem 1. August 2017

Die deutsche IT-Sicherheitsherstellerin genua ernennt einen neuen Geschäftsführer: Matthias Ochs übernimmt ab dem 1. August 2017 auf der obersten Managementebene den Bereich Marketing. Damit besteht die Geschäftsführung ab dem 1. August 2017 aus den beiden Gründern und Gesellschaftern Dr. Magnus Harlander und Bernhard Schneck sowie Marc Tesch und Matthias Ochs. genua mit Hauptsitz in Kirchheim bei München bietet IT-Sicherheitslösungen für Industrie- und Behördenkunden und gehört zur Unternehmensgruppe der Bundesdruckerei.

Der Weg zur passenden VPN-Lösung

Unternehmen jeder Größenordnung stehen vor der Herausforderung, immer mehr Geräte der Mitarbeiter in die Arbeitsabläufe integrieren zu müssen. Die Verbindung zum Firmennetzwerk muss dabei stets sicher sein - sprich: nur autorisiertes Personal darf Zugriff erhalten. Diese Aufgabe übernimmt eine VPN-Lösung. Folgende Fragen helfen Unternehmen, die passende Lösung zu finden.

Ransomware-Angriffe vermeiden

Malwarebytes veröffentlichte ihren "Second Annual State of Ransomware Report". Die Studie konzentriert sich auf kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen waren im vergangenen Jahr Opfer eines Ransomware-Angriffs und 22 Prozent mussten aufgrund dessen ihre Geschäftsprozesse unmittelbar stoppen. Innerhalb der Studie wurden 1.054 Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Frankreich, UK, Deutschland, Australien und Singapur befragt. Der von Osterman Research erstellte Bericht untersuchte die Angriffshäufigkeit, die Auswirkungen auf KMU, die Kosten, die Einstellung der Unternehmen zur Bezahlung eines Lösegelds und wie gut sich die Branche mittlerweile auf solche Angriffe vorbereitet. "Unternehmen jeder Größe sind einem steigenden Risiko von Ransomware-Angriffen ausgesetzt", so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. "Dennoch stehen bei kleinen, mittelständischen Unternehmen ganz andere Werte bei einem Angriff auf dem Spiel, als bei einem großen Konzern. Die Ergebnisse von Osterman Research zeigen, dass KMU infolge von Angriffen schnell an einen Punkt kommen, an dem sie ihre Geschäftsprozesse komplett einstellen müssen. Und was noch schlimmer ist: Den meisten fehlt das Wissen, wie sie solche Angriffe aufhalten können, obwohl sie signifikante Investitionen in Technologien tätigen, die sie schützen sollen. Die Sicherheitsbranche muss den Kampf dieser Unternehmen besser verstehen, um ausreichenden Schutz bieten zu können."

Hacker können Fernbefehle durchführen

Avast hat die Ergebnisse seiner aktuellen Studie zur Sicherheit von intelligenten Smart-Home-Geräten in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Demnach weisen Hunderttausende Internet of Things (IoT)-Geräte Schwachstellen auf. Die Sicherheitsexperten von Avast warnen: Hacker benötigen nur ein einziges ungeschütztes Gerät, um eine Vielzahl von Geräten in ein riesiges Botnet zu verwandeln und für kriminelle Aktivitäten fernzusteuern.

12.09.17 - IT Security-Telegramm

Malwarebytes veröffentlichte ihren "Second Annual State of Ransomware Report" Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen waren im vergangenen Jahr Opfer eines Ransomware-Angriffs und 22 Prozen...

Backup als rechtliche Herausforderung

Auf der it-sa 2017 (Nürnberg, 10. bis 12.10.2017) präsentiert NovaStor, wie Mittelstand und Behörden technische, wirtschaftliche und rechtliche Backup-Anforderungen erfüllen. Gefahren durch Cyber-Kriminalität, neue Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Daten und geringe Ressourcen in IT-Abteilungen komplizieren Organisation und Umsetzung von Datensicherungen. Backup-Software-Produkte liefern IT-Verantwortlichen Technologien, jedoch keine Lösungen der anstehenden Herausforderungen. NovaStor unterstützt IT-Verantwortliche konzeptionell und mit der Erfahrung aus hunderten Projekten bei der Definition und Implementierung von Datensicherungslösungen auf Basis von NovaStors Backup-Software-Produkten. NovaStors Experten begleiten Mittelstand und Behörden von der Identifikation rechtlicher und wirtschaftlicher Ziele, der Übersetzung in technische Lösungen bis zu Implementierung und Betrieb.

Freie Software und IT-Sicherheit

Mit Auswirkungen des Einsatzes von Open-Source-Betriebssystemen auf die IT-Sicherheit befasst sich die Deutsche Bundesregierung in ihrer Antwort (18/13069) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/12698). Danach ist es ein zentraler Aspekt innerhalb der IT-Strategie des Bundes, "Monokulturen zu vermeiden, weil diese leichter angreifbar und daher sicherheitstechnisch bedenklich sind". Zudem ermögliche eine gewisse Software-Vielfalt eine Hersteller-Unabhängigkeit, verhindere die Bildung von Monopolen und schütze vor den damit verbundenen negativen finanziellen Auswirkungen. Der Einsatz von Freier Software ist der Antwort zufolge mit technischen und strategischen Vorteilen verbunden, "die durch die Eigenschaften Freier Software wirksam werden, und zwar vorrangig bei Einsatz, Lernen, Erweitern, Verteilen". Beim Einsatz der Freien Software sind laut Vorlage zwei technische Aspekte hinsichtlich der IT-Sicherheit besonders wichtig.

Schutz vor Ransomware-Attacken

IBM ist auf der it-sa 2017 in Nürnberg vom 10 bis 12. Oktober 2017 erneut mit einem umfassenden Portfolio an Next-Generation-Sicherheitslösungen vertreten. Am Stand 529 in Halle 10 finden Interessenten und Fachbesucher zum Thema IT-Sicherheit Lösungen der nächsten Generation für Security Operations Center und zum Schutz vor Ransomware-Attacken. Ein Highlight ist der Einsatz von Watson für Cybersecurity und die Möglichkeiten von Augmented Intelligence für Security-Experten.

IT-Sicherheit & gesellschaftliche Bedeutung

"Sind wir gewappnet, wenn die digitale Revolution richtig Fahrt aufnimmt?" Auf diese Frage gibt der Netzaktivist und ehemalige WikiLeaks Sprecher Daniel Domscheit-Berg am 12. Oktober auf der it-sa 2017 seine Antwort. Im Mittelpunkt seiner Special Keynote steht die Frage, wie IT-Sicherheit dazu beitragen kann, den gesellschaftlichen Wandel im Zuge der Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.

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Compliance-Magazin.de

Austausch von sehr sensiblen Informationen

Das Bundeskartellamt hat Geldbußen in Höhe von rund 9,6 Mio. Euro gegen drei Hersteller von Wärmeabschirmblechen und deren Verantwortliche verhängt. Bei den Unternehmen handelt es sich um die Elring Klinger Abschirmtechnik (Schweiz) AG, Sevelen (Schweiz), die Estamp S.A.U., Terrassa (Spanien) und die Lydall Gerhardi GmbH & Co. KG, Meinerzhagen. Gegen das ebenfalls an den Absprachen beteiligte Unternehmen Carcoustics International GmbH, Leverkusen, wurde kein Bußgeld verhängt, weil es durch seine Kooperation dazu beigetragen hat, das Kartell aufzudecken und nachzuweisen. Den Unternehmen wird vorgeworfen, sich im Jahr 2011 über die Weitergabe gestiegener Materialpreise an den Kunden VW abgestimmt zu haben.

Eine originalgetreue Reproduktion

Auch die Kopie einer Rechnungskopie ist eine Kopie der Rechnung, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 17. Mai 2017 V R 54/16 entschieden hat. Die Entscheidung betrifft das sog. Vergütungsverfahren, nach dem im Ausland ansässige Unternehmer ihre im Inland abziehbaren Vorsteuerbeträge vergütet erhalten. Nach einer Neuregelung im Jahr 2010 muss der erforderliche Antrag auf elektronischem Weg gestellt werden. Diese Form soll das Verfahren vereinfachen, macht aber die bis dahin erforderliche Übersendung von Originalunterlagen unmöglich. Seit 2010 hat der Antragsteller daher die Rechnungen, aus denen sich die zu vergütenden Vorsteuerbeträge ergeben, "auf elektronischem Weg" in Kopie zu übermitteln. Im Streitfall hatte die Klägerin die auf elektronischem Weg einzureichenden Rechnungskopien nicht vom Original der Rechnung, sondern von einer Rechnungskopie, die mit dem Zusatz "Copy 1" versehen war, angefertigt. Das Bundeszentralamt für Steuern versagte deshalb den Vorsteuerabzug. Der hiergegen eingereichten Klage gab das Finanzgericht statt.

Zuwendungen an kommunale Wählervereinigungen

Spenden an kommunale Wählervereinigungen sind nicht nach § 10b Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) begünstigt. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 20. März 2017 X R 55/14 entschieden hat, sind zwar Spenden an politische Parteien i.S. von § 2 des Parteiengesetzes (PartG) bis zur Höhe von insgesamt 1.650 Euro und im Fall der Zusammenveranlagung bis zur Höhe von 3.300 Euro im Kalenderjahr abziehbar. Nehmen Wählervereinigungen aber nicht an den Bundestags- oder Landtagswahlen teil, sind sie keine Parteien i.S. des PartG. Ein Spendenabzug nach § 10b EStG ist damit ausgeschlossen. Spendern steht lediglich die Steuerermäßigung nach § 34g Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG zu.

Auftritt im Internet professionalisieren

Die meisten Firmen wissen mittlerweile, dass sie an Sozialen Netzwerken nicht mehr vorbeikommen. So nutzen 73 Prozent der Unternehmen heute Social Media. Je größer ein Unternehmen, desto häufiger setzt es Soziale Plattformen wie zum Beispiel Facebook oder Twitter ein. Bei den großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es nahezu alle, bei den Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten sind es 88 Prozent, bei den kleineren ab 20 Mitarbeitern 68 Prozent. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Als wichtigstes Instrument der Social-Media-Kommunikation sehen Unternehmen Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing und LinkedIn, die bei 99 Prozent zum Einsatz kommen. Es folgen Twitter (60 Prozent) und Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo (41 Prozent). Foto-Plattformen wie zum Beispiel Instagram oder Flickr nutzen 27 Prozent, Messaging-Dienste wie WhatsApp oder Snapchat nutzen 24 Prozent.

24.08.17 - Compliance- & Governance-Newsletter

Die meisten Firmen wissen mittlerweile, dass sie an Sozialen Netzwerken nicht mehr vorbeikommen Spenden an kommunale Wählervereinigungen sind nicht nach 10b Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (E...

Cyber-Kriminalität: Achtung Manipulation

Vorsicht Falle! Die Masche ist relativ neu und sehr ausgeklügelt. Der Name: Social Engineering. Auf Deutsch: Sie werden manipuliert, damit Sie sich "freiwillig" Schadsoftware auf PC, Tablet oder Smartphone laden oder Passwörter preisgeben. Beispiele: Sie mögen Katzen! Eine vermeintliche Freundin schickt Ihnen per E-Mail Fotos von Katzenbabys - nur einen Klick entfernt. Oder: Per SMS werden Sie eingeladen, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Hierfür müssten Sie nur die Anschrift in ein Internet-Formular eintragen ("Bitte auf den Link klicken").

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Workloads effizient in die Cloud migrieren

Die "Veeam Availability Suite" ist ab sofort auch für Kunden verfügbar, die "VMware Cloud" mit Amazon Web Services (AWS) nutzen. Dies kündigte Veeam zum Start der VMworld USA in Las Vegas an. Kunden beider Unternehmen profitieren so von einer nachweisbar nahtlosen und zuverlässigen Lösung - sowohl für Public als auch Private Cloud-Umgebungen.

Anwendungsbezogenes Sicherheitsmodell

VMware, Unternehmen für Cloud Computing-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, hat auf ihrer diesjährigen Hausmesse VMworld 2017, mit "VMware AppDefense" eine Sicherheitslösung für Anwendungen in virtualisierten oder Cloud-Umgebungen angekündigt. Die neue Security-Lösung nutzt die virtuelle Infrastruktur, um laufende Anwendungen hinsichtlich des gewünschten Zustands hin zu überwachen. Sie kann Angriffe erkennen, die darauf abzielen, Anwendungen zu manipulieren, und automatisch darauf reagieren. Zudem ermöglichen Integrationen mit Drittanbieter-Lösungen auch dem VMware Partner-Ökosystem, die einmalige Anwendungssichtbarkeit und Reaktionsorchestrierung von VMware AppDefense nutzen zu können.

"HPE Synergy" mit VMware Cloud Foundation

Hewlett Packard Enterprise (HPE) kündigte auf der VMworld eine Composable-Plattform für VMware Cloud Foundation auf Grundlage von "HPE Synergy" an. Mit der Lösung können IT-Abteilungen ihre Transformation zu einer hybriden IT-Infrastruktur erleichtern, Infrastructure as a Service (IaaS) und Private Clouds innerhalb weniger Minuten einsetzen sowie Kosten für virtuelle Maschinen im Vergleich zu Public Clouds und traditionellen Server-Racks verringern.

Neue Version von "Zerto Virtual Replication" vor

Zerto gab die allgemeine Verfügbarkeit von "Zerto Virtual Replication 5.5" (ZVR 5.5) bekannt. Die neue Version von ZVR sorgt mit neuen und erweiterten Funktionen zur Verbesserung der Mobilität von Applikationen, für mehr Flexibilität, höhere Geschwindigkeit bei der Nutzung der Cloud und hilft Unternehmen dabei, Ausfallzeiten zu vermeiden. Zu den neuen Funktionen gehören die bidirektionale Replikation mit Microsoft-Azure und eine bis zu fünfmal schnellere Wiederherstellung in Amazon Web Services (AWS).

18.09.17 - SaaS/Cloud-Telegramm

Die "Veeam Availability Suite" ist ab sofort auch für Kunden verfügbar, die "VMware Cloud" mit Amazon Web Services (AWS) nutzen VMware, Unternehmen für Cloud Computing-Infrastruktur und Unternehme...

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